Point of view. 2013

Eine im Raum positionierte Lampe und eine Wasserfläche in einem schwarzen Kubus erscheinen zunächst als zufällige Objektverteilung. Von einer bestimmten, subjektiv verschiedenen Position aus betrachtet, dem „Point of View“, spiegelt sich jedoch das Licht der Lampe im Wasser und macht dadurch eine ansonsten praktisch nicht wahrnehmbare Sinustonkompositon als Schwingung im Wasser sichtbar. Die Beziehung des Selbst zu seiner Positionierung im Raum und seine dadurch determinierte Wahrnehmung einer Situation zu einem bestimmten Zeitpunkt, in dem verschiedenen Ereignisse zusammentreffen, konzentriert sich in dieser einfachen Intervention..