Geräuschteppich. 2018

Beim langsamen Gehen über den Teppich werden Tonspuren getriggert, die den unmittelbaren räumlichen Kontext kommentieren, abstrahieren oder konterkarieren.
Der Geräuschteppich überführt die BesucherInnen an Schnittstelle zwischen innen und aussen auf einem Soundwalk in ein anderes Setting, der das Erwartbare aufgreift und mit Unerwartetem spekuliert. Die Wahrnehmung der Stimmung, des Settings ändert sich die durch die Klänge, die beim Begehen entstehen.
Der Teppich kann durchaus auch als kollektives Instrument verstanden werden, das von BesucherInnen und Passanten bespielt werden kann.

Fotos: Klangstärke Festival Hildesheim, Kaufhaus Kressmann.